7. Dezember 2015: TVO – DAS OSTSCHWEIZER FERNSEHEN


25. November 2015

«Der Wirtschaftsroman „Tobias – das unerwünschte Buch“ mit stark autobiographischen Zügen hat mich fasziniert, sodass ich es in zwei Zügen durchlas. Kernstück ist sicherlich das Kapitel „Fatalismus der Wohlstandsgesellschaft“ und darin die Forderung nach einer nachhaltigen Zukunftsstrategie von BR und SNB mitsamt der Idee von deren dynamischer Investitionsanleihe für Infrastrukturprojekte mit der Möglichkeit für AHV und BVG-Institutionen, sich daran zu beteiligen. Ob sie zum Tragen kommt, hängt stark von ihrer Verbreitung und dem Willen der involvierten Gremien ab. Sicher aber gibt das Buch Anstoss zum Nachdenken über Szenarien, die den uns nachfolgenden Generationen eine erlebenswerte Schweiz erhalten sollen. Und es zu lesen, ist der beste Weg dazu!»

Felix Gerber, Wiesendangen


KUNDENBEMERKUNGEN www.buch.ch

Hirnfutter
Kundin / Kunde aus Zürich, am 16.11.2015

Der Autor nimmt einem mit auf eine Schweizreise der besonderen Art. Medien, Banken und Politk bekommen ihr Fett ab und unbequeme Thesen stacheln zum hinterfragen an. Fiktion und Realität lassen sich schwer ausseinander halten was dem Lesevergnügen nicht schadet. Wer ein bisschen aufgeschlossen ist und gerne selber liest, denkt und entscheidet, dem wird dieses Buch gefallen. Fazit : Mal etwas anderes!<

Beeindruckend
Kundin / Kunde aus St. Gallen, am 28.11.2015

Spannend, aufschlussreich, motivierend und zugleich beängstigend,
aufklärend und kämpferisch – für das Gute.
Wer sich für die Schweiz und deren Wirtschaft interessiert, dem ist dieses Buch sehr zu empfehlen.


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Regt zum Nachdenken an!
Registriere Userin Mona Lisa, am 7.11.2015

Martin, der Bruder von Tobias, erfährt nach und nach, an was Tobias gearbeitet hat … Dabei erlebt der Leser, was eigentlich in der Schweiz läuft. Das Buch ist spannend, kritisch, aufwühlend und vorallem eins – brandaktuell. Wenn auch als Roman verfasst, es regt zum denken an. Was wenn nur ein Bruchteil davon wahr ist!? Es gibt nichts Wichtigeres auf der Welt, als die Menschen zum Nachdenken zu bringen – dem Autor ist das bei mir gelungen.